Zwei Bereiche, zwei Rhythmen, eine Planung. Küche und Service werden per Schichtplanung getrennt eingeteilt, du hast beide in einer Ansicht, und die Wochenendspitzen sind besetzt, bevor der Freitag kommt.
25 € im Monat, egal wie viele Mitarbeiter. Server in Deutschland.
Fünfzehn Minuten vor der zweiten Reservierungswelle fällt eine Schicht aus. Du weißt nicht, wer heute frei hat, wer diese Woche schon zu viele Stunden hat und wen du überhaupt fragen kannst. Also tippst du in die Gruppe und hoffst.
Dazu kommt: Küche und Service laufen über dieselbe Gruppe. Der Küchenchef liest Servicethemen mit, der Service übersieht die Küchennachrichten, und am Monatsende trägst du die Stunden beider Bereiche getrennt aus Zetteln zusammen.
Einmal eingerichtet, wiederholt sich der Ablauf jede Woche gleich. Die Einrichtung dauert etwa fünfzehn Minuten.
Küche, Service und Bar sind getrennte Abteilungen mit eigenen Schichten und eigenen Leuten. Jeder Admin sieht dabei alle Bereiche, und dein Team sieht die Schichten, in die es sich eintragen kann.
Die Stoßzeiten trägst du als Vorlage ein: freitags ab 18 Uhr drei im Service, samstags mittags zwei zusätzlich in der Küche. Diese Muster übernimmt Crewlo in jede neue Woche, damit die Spitzen nicht jedes Mal neu verhandelt werden.
Beide Methoden sind gleichwertig eingebaut, und im Restaurant lassen sie sich sogar kombinieren: die Küche mit festem Kern nach Verfügbarkeiten, der Service mit Aushilfen über offene Slots. Wechseln kannst du jederzeit.
Jeder trägt vorab ein, wann er kann. Du siehst alle Angaben in einer Übersicht und verteilst die Schichten selbst. Die Entscheidung bleibt bei dir, aber du fragst niemanden mehr einzeln.
Die offenen Schichten stehen im Browser, jeder nimmt sich, was passt. Du schaust nur noch, was am Ende offen geblieben ist, und kümmerst dich gezielt darum.
Für ein eingespieltes Stammteam gibt es zusätzlich die freie Eintragung: Du teilst direkt selbst ein, ohne Abfrage davor. Ein Vergleich aller drei Methoden steht auf einer eigenen Seite.
Jeder bestätigt seine Schicht mit einem Klick, damit ist der Plan verbindlich. Weil die Zeiten erfasst sind, rechnet Crewlo mit: Pausen nach Schichtlänge abgezogen, ab sechs Stunden dreißig Minuten, ab neun Stunden fünfundvierzig.
Überstunden laufen mit, getrennt nach Abteilung. Der Monatsexport geht als Excel, CSV oder PDF an die Lohnbuchhaltung, ohne dass du Zettel sortieren musst.
Überstunden entstehen an starken Wochenenden fast von allein, und Minijobber sind schneller an der Monatsgrenze als gedacht. Beides steht bei Crewlo im Plan, während du planst, nicht erst in der Abrechnung. Damit fallen die Diskussionen am Monatsende weg.
Trifft einer dieser Punkte auf dich zu, rechnet sich ein digitaler Dienstplan meist schon nach wenigen Wochen, allein über die Zeit, die du am Monatsende sparst.
Kostenlos testenIm Restaurant kommen Vollzeitkräfte, Aushilfen und Minijobber zusammen. Bei Anbietern, die pro Nutzer abrechnen, zahlst du für jeden davon einzeln. Crewlo ist eine Pauschale, unabhängig von der Teamgröße.
Alle Funktionen enthalten, monatlich kündbar
14 Tage, keine Kreditkarte. Einrichtung dauert etwa 15 Minuten.
Ja. Du legst Abteilungen an, etwa Küche, Service und Bar, und planst sie getrennt. Jeder Admin sieht dabei alle Bereiche in einer Ansicht, und auch die Planungsmethode kann pro Abteilung unterschiedlich sein.
Über Vorlagen. Du legst einmal fest, wie eine Wochenendwoche aussieht, etwa Samstag 17 bis 23 Uhr mit drei Servicekräften. Crewlo überträgt dieses Muster in jede neue Woche, du passt nur noch Abweichungen an.
Du siehst sofort, wer an dem Tag frei ist und wer noch Stunden übrig hat, und kannst gezielt fragen statt in die Gruppe zu schreiben. Mit der Slotplanung wird die Schicht wieder offen und wer kann, trägt sich selbst ein.
Für jeden Mitarbeiter hinterlegst du Sollstunden und, bei Minijobbern, das Monatslimit. Crewlo rechnet laufend mit und zeigt beim Planen, wer schon nah an der Grenze ist.
Nein. Crewlo läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Rechner. Deine Leute bekommen einen Link und sind drin.
25 € im Monat, genauso wie für ein Restaurant mit fünf oder dreißig Mitarbeitern. Es gibt keine Gebühr pro Nutzer und keine Einrichtungskosten.
Weitere Fragen? Schreib uns oder buch eine kurze Demo, wir richten deine Abteilungen gemeinsam ein.
Probier es mit deinem eigenen Betrieb aus. Vierzehn Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.