Dein Team gibt pro Tag an, ob es verfügbar ist, nicht verfügbar oder nur zu bestimmten Zeiten. Du siehst für jeden Tag, wer zur Auswahl steht, und ziehst die Leute auf die Schichten. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Am Rechner und am Handy gleich vollständig. Ohne App-Download.
Wenn dein Team wechselnde Zeiten hat, kostet schon das Sammeln der Angaben den halben Sonntag: einzeln nachfragen, Antworten aus dem Chat zusammensuchen, im Kopf behalten, wer diese Woche nicht kann.
Die Verfügbarkeitsplanung dreht die Reihenfolge. Die Angaben kommen vorher und stehen gesammelt an einem Ort. Danach planst du in einem Zug, ohne Rückfrage.
Der Ablauf ist jede Woche gleich. Nach der Einrichtung liegt der Aufwand bei wenigen Minuten.
Pro Tag gibt es drei Möglichkeiten: verfügbar, nicht verfügbar oder verfügbar zu bestimmten Zeiten, etwa nur ab 14 Uhr. Das dauert für eine Woche unter einer Minute.
Änderungen sind jederzeit möglich und sofort bei dir sichtbar, solange die Schicht noch nicht eingeplant ist.
Öffnest du einen Tag im Kalender, stehen oben alle verfügbaren Mitarbeiter. „Flexibel" heißt den ganzen Tag, sonst steht die gemeldete Zeit dabei. Wer abgesagt hat, liegt darunter unter „Nicht verfügbar" und geht dir nicht verloren.
Von dort ziehst du die Person auf die Schicht. Entweder in eine deiner Vorlagen wie Früh und Spät, die eine feste Besetzung haben, oder auf eine freie Zeit, die du direkt beim Einteilen festlegst.
Deine wiederkehrenden Schichten liegen als Vorlage im Tag, mit Zeit und Anzahl. Du ziehst nur noch Namen hinein und siehst am Zähler, wie viele Plätze noch offen sind.
Wenn der Tag nicht ins Raster passt, legst du die Zeit beim Zuweisen selbst fest. Praktisch, wenn jemand nur ein Stück der Schicht übernehmen kann.
Teilst du jemanden ein, der für den Tag abgesagt hat, markiert Crewlo das als Konflikt. Planen kannst du trotzdem, falls es im Ausnahmefall nötig ist, aber es bleibt nicht unbemerkt.
Der fertige Plan geht an alle, jeder sieht seine eigenen Schichten. Beim Einteilen hast du die Stunden im Blick: Wer schon nah an seinem Soll oder an der Minijob-Grenze ist, fällt auf, bevor die Schicht steht.
Am Monatsende liegen die Stunden fertig da, Pausen abgezogen. Der Export geht als Excel, CSV oder PDF an die Lohnbuchhaltung.
Die meisten Programme sind am Handy eine abgespeckte Ansicht: gucken ja, planen nein. Bei Crewlo geht beides überall. Am Rechner ziehst du die Leute auf die Schichten, am Handy tippst du auf den freien Platz und wählst aus. Gleiche Daten, gleiche Möglichkeiten.
Beide Methoden sind in Crewlo enthalten und gleichwertig. Der Unterschied liegt nur darin, wer am Ende einteilt. Wechseln kannst du jederzeit, auch getrennt pro Abteilung.
Das Team meldet Zeiten, du teilst ein. Passt, wenn du die Besetzung steuern willst, etwa weil Erfahrung, Abteilung oder Stundenkonten eine Rolle spielen.
Du stellst Schichten frei, das Team trägt sich selbst ein. Passt, wenn die Leute eigenständig arbeiten und du die Verteilung abgeben willst.
Slotplanung ansehen →Du teilst direkt ein, ohne Abfrage davor. Passt bei einem eingespielten Stammteam mit gleichbleibenden Zeiten.
Freie Eintragung ansehen →Pro Tag wählen sie eine von drei Möglichkeiten: verfügbar, nicht verfügbar oder verfügbar zu bestimmten Zeiten, etwa nur 10 bis 16 Uhr. Das läuft im Browser, am Handy genauso wie am Rechner.
Du als Admin. Anders als bei der Slotplanung trägt sich das Team nicht selbst ein. Du siehst pro Tag alle verfügbaren Leute und weist sie den Schichten zu.
Ja, mit demselben Funktionsumfang. Am Rechner ziehst du die verfügbaren Mitarbeiter per Drag and Drop auf die Schichten. Am Handy tippst du im Tag auf einen freien Platz und wählst die Person aus. Beides greift auf dieselben Vorlagen und dieselben freien Zeiten zu.
Nein, du hast beide Wege. Wiederkehrende Schichten wie Früh und Spät liegen als Vorlage im Tag, mit Zeit und Anzahl. Passt der Tag nicht ins Raster, legst du die Zeit beim Zuweisen frei fest. Auch innerhalb einer Woche lässt sich das mischen.
Crewlo markiert das als Konflikt, damit du es sofort siehst. Planen kannst du trotzdem, falls es im Ausnahmefall nötig ist, aber es bleibt nicht unbemerkt.
Ja. Bei mehreren Abteilungen wie Service, Küche und Bar siehst du die Verfügbarkeiten getrennt pro Abteilung und planst gezielt, ohne den Überblick zu verlieren.
So oft sie wollen. Änderungen sind sofort für dich sichtbar, solange die Schicht noch nicht eingeplant ist.
Ja. Mitarbeiter mit festem Rhythmus lassen sich über eine Wochen- oder Monatsvorlage abbilden, während du für den Rest des Teams nach Verfügbarkeit planst.
Weitere Fragen? Schreib uns oder buch eine kurze Demo, wir zeigen dir die Einteilung an deiner eigenen Woche.
Probier es mit deinem eigenen Team aus. Vierzehn Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.